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Basierend auf Arbeiten aus der behavioralen Lerntheorie in der Psychologie untersucht diese Studie den Einfluss früherer Erfahrungen von Organisationen mit Akquisitionen auf die Leistung von Akquisitionen. Diese Theorie, die sowohl die Bedingungen vor organisatorischen Ereignissen als auch die organisatorischen Antworten betrachtet, sagt voraus, dass die Erfahrungseffekte von positiv bis negativ reichen können. Im Einklang mit dieser Theorie zeigen Daten aus 449 Akquisitionen eine insgesamt U-förmige Beziehung zwischen der Erfahrung von Unternehmensakquisitionen und der Akquisitionsleistung. Darüber hinaus gilt: Je ähnlicher die Akquisitionsziele eines Unternehmens seinen vorherigen Zielen sind, desto besser ist die Leistung. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass relativ unerfahrene Erwerber nach ihrer ersten Akquisition unangemessen Akquisitionserfahrungen auf nachfolgende unähnliche Akquisitionen verallgemeinern, während erfahrenere Erwerber angemessen zwischen ihren Akquisitionen differenzieren. Die behaviorale Lerntheorie könnte somit das Verständnis der Erfahrungen von Organisationen verbessern.
Haleblian et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.