Diese Studie untersucht die Spillover-Effekte und Co-Bewegungen zwischen den Märkten für Kohlenstoff, Energie und industrielle Metalle unter Verwendung eines multidimensionalen Forschungsrahmens, der die Zeit-, Frequenz- und Zeit-Frequenz-Domänen umfasst. Die angewandten Methoden umfassen den Ko-Integrationsansatz, ein diskretes wavelet-basiertes Diebold-Yilmaz (DY) Modell und die Wavelet-Kohärenzanalyse. Die Ergebnisse sind wie folgt: Erstens existieren langfristige Ko-Integrationsbeziehungen zwischen diesen Märkten im Zeitbereich. Zweitens identifiziert das diskrete wavelet-basierte DY-Modell, dass die Kohlenstoff- und Ölmärkte die primären Netto-Spillover-Übertrager sind, während die Gas-, Kohle- und industriellen Metallmärkte die Haupt-Netto-Spillover-Empfänger sind. Schließlich zeigt die Wavelet-Kohärenzanalyse, dass Co-Bewegungen fragmentiert und zeitvariabel im Zeit-Frequenz-Bereich sind. Mehrere Gelegenheiten hoher Korrelationen zwischen diesen Märkten werden im mittelfristigen und langfristigen Bereich beobachtet, und diese Korrelationen wurden durch Krisenereignisse verstärkt. Darüber hinaus neigt ein Anstieg des Kohlenstoffmarkpreises dazu, die Renditen der Energie- und industriellen Metallmärkte zu erhöhen, wobei hauptsächlich eine positive Korrelation zu beobachten ist. Diese Ergebnisse haben erhebliche Auswirkungen auf die politischen Entscheidungsträger, um differenzierte regulatorische Maßnahmen über verschiedene Zeitrahmen zu formulieren.
Hong et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.
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