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Um einen Fall für oder gegen einen Trend in der Evolution der Komplexität in der biologischen Evolution zu machen, muss Komplexität sowohl rigoros definiert als auch messbar sein. Eine recente informationstheoretische (aber intuitiv erkennbare) Definition identifiziert genomische Komplexität mit der Menge an Informationen, die eine Sequenz über ihre Umgebung speichert. Wir untersuchen die Evolution der genomischen Komplexität in Populationen digitaler Organismen und überwachen im Detail die evolutionären Übergänge, die die Komplexität erhöhen. Wir zeigen, dass, weil die natürliche Selektion die Genome zwingt, sich in einer festen Umgebung wie ein natürlicher „Maxwell-Dämon“ zu verhalten, die genomische Komplexität gezwungen ist, zuzunehmen.
Adami et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.