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Die vorliegende Studie untersuchte die Verweise in den Werken antiker Autoren auf die antike Stadt und die römische Festung Pitiunt, die geologischen Aspekte der Entstehung der Küstenlinie im Gebiet des Kap Pitsunda in den ersten Jahrhunderten n. Chr. sowie die Ergebnisse der archäologischen Forschungen des Denkmals, die von 1952 bis 1974 durchgeführt wurden. Die Erstellung der 3D-Rekonstruktion der Außenansicht der Festung Pitiunt während ihrer Blütezeit im IV. Jahrhundert n. Chr. sowie der Kirchen, die die ersten Denkmäler der religiösen Architektur in Nordwest-Kolchis waren (Nordwest-Kolchis umfasst Teile des Territoriums des modernen Russland, Georgien und Abchaziens), erfolgte basierend auf den Grabungsplänen und den in der späten römischen Zeit accepted Prinzipien der Festungs- und Tempelarchitektur, wobei besonderes Augenmerk auf die geologischen Paläorekonstruktionen gelegt wurde.
Trebeleva et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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