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Die Literatur zur Exportentwicklung und internationalen Unternehmertum argumentiert, dass persönliche Faktoren, oder das Humankapital des Eigentümers/Gründers, die Wahl und das Ausmaß der Internationalisierung bei kleinen Unternehmen stark beeinflussen. Zu den persönlichen Faktoren gehören eine Vielzahl von Dimensionen, einschließlich erreichte Attribute, Umweltwahrnehmungen und Geschäftskompetenzen, dennoch bündeln die meisten Studien diese Dimensionen mit anderen Internationalisierungsfaktoren. Folglich ist die relative Bedeutung der Humankapitalfaktoren bei der Internationalisierung unklar. Dieser Artikel untersucht die Unterschiede in den persönlichen Faktoren zwischen internationalisierten und nicht internationalisierten kleinen Unternehmen. Wir vergleichen die relative Bedeutung von vier Dimensionen des Humankapitals: internationale Geschäftskompetenzen, internationale Orientierung, Wahrnehmungen der Umwelt und demografische Merkmale, und analysieren diese basierend auf dem Sektor der industriellen Technologie (d.h. primär, sekundär und tertiär). Die Ergebnisse zeigen, dass weder traditionelle demografische Maße noch die internationale Orientierung zwischen internationalisierten und nicht internationalisierten Unternehmen unterscheiden, jedoch sind Umweltwahrnehmungen und selbstbewertete Stärken in internationalen Geschäftskompetenzen signifikant. Die Kombination der persönlichen Faktoren variiert signifikant je nach Technologiesektor, wobei die primären und tertiären Sektoren minimale Unterschiede aufweisen, außer in den Wahrnehmungen der Umwelt. Internationale Geschäftskompetenzen, internationale Orientierung und Wahrnehmungen der Umwelt unterscheiden sich für kleine Unternehmen im sekundären Sektor. Implikationen und zukünftige Forschungsrichtungen sind enthalten.
Manolova et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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