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Die Eingabew Leistungsanforderungen für den Zugang zum H-Modus bei niedriger Dichte und dessen Beibehaltung während des Dichteanstiegs in ITER werden mit statistischen Methoden behandelt, die auf die internationale H-Modus-Schwellenleistungsdatenbank angewendet werden. Nach der kürzlichen Ergänzung neuer Daten, der Verbesserung vorhandener Daten und der Verbesserung der Auswahlkriterien wird ein revidiertes Skalierungsgesetz präsentiert, das die erforderliche Schwellenleistung beschreibt, um einen Übergang vom L-Modus zum H-Modus zu erreichen. Vorhersagen für ITER geben eine Schwellenleistung von ∼52 MW in einem Deuteriumplasma bei einer Linienmittelwertdichte von ne = 0,5×1020 m-3. Bei der nominalen ITER H-Modus-Dichte von ne = 1,0×1020 m-3 liegt die erforderliche Schwellenleistung bei ∼86 MW. Eine detaillierte Analyse von Daten einzelner Geräte deutet darauf hin, dass die Dichteabhängigkeit der Schwellenleistung mit der Plasmagröße und dem Magnetfeld zunehmen könnte. Andererseits wird festgestellt, dass die Dichte, bei der die Schwellenleistung minimal ist, mit der Plasmagröße abnimmt und mit dem Magnetfeld zunimmt. Der Einfluss dieser Effekte auf den Zugang zum H-Modus-Regime in ITER-Plasmen wird diskutiert. Analysen der Eingeschlossenheitsdatenbank zeigen, dass in heutigen Geräten H-Modi in der Regel mit Leistungen aufrechterhalten werden, die die Schwellenleistung um einen Faktor größer als 1,5 überschreiten, und dass auf der anderen Seite eine gute Eingeschlossenheit nahe der Schwellenleistung erreicht werden kann, obwohl dies selten nachgewiesen wurde.
Martin et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.