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Zweck In der modernen Finanzlandschaft gewinnt künstliche Intelligenz (KI) an Bedeutung und bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Diese Forschungsarbeit zielt darauf ab, den Einfluss von Verhaltensverzerrungen (BB) wie Übervertrauen (OCB), Angst, etwas zu verpassen (FOMO), Herdenverhalten (HB) und Bedauernvermeidung (RAB) auf die Investitionsentscheidung (IDM) zu untersuchen. Darüber hinaus wird erforscht, wie die KI-gesteuerte Einführung digitaler Beratungsdienste (ADAS) diese Verzerrungen bei Gen Z-Investoren in Indien moderiert. Design/Methodik/Ansatz Die Studie verwendete eine Convenience-Sampling-Methode, um 457 Antworten von Gen Z-Investoren in Indien durch einen Online-Fragebogen zu sammeln. Die Daten wurden mit der Partial Least Squares Strukturierte Gleichungsmodellierung (PLS-SEM) analysiert. Ergebnisse Die Ergebnisse bestätigen eine signifikante Beziehung zwischen OCB, FOMO, HB und RAB auf IDM. Die Studie ergab auch, dass ADAS die Beziehung zwischen FOMO und IDM sowie zwischen HB und IDM signifikant moderierte. Der Moderationseffekt von ADAS wurde jedoch nicht für die Beziehungen zwischen OCB und IDM sowie RAB und IDM unterstützt. Praktische Implikationen Diese Forschung bietet wertvolle Einblicke für Akademiker, Einzelinvestoren, Fintech-Unternehmen und politische Entscheidungsträger. Sie hebt hervor, wie Verhaltensverzerrungen die IDM beeinflussen und unterstreicht die Bedeutung KI-gestützter digitaler Dienste, um Gen Z-Investoren zu helfen, diese Verzerrungen zu erkennen und zu managen. Entscheidungsträger können diese Einblicke nutzen, um Standards für den Einsatz von KI festzulegen, die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten und ethisches Verhalten bei KI-getriebenen Investitionsentscheidungen zu fördern. Originalität/Wert Die Neuheit dieser Studie liegt in ihrem konzeptionellen Ansatz, insbesondere in der Untersuchung der moderierenden Rolle von ADAS bei der Bewältigung von Verhaltensverzerrungen unter Gen Z-Investoren.
Maheshwari et al. (Mi.) haben diese Frage untersucht.