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Fast alle bestehenden Methoden zur Stereo-Rekonstruktion gehen davon aus, dass die reflektierenden Eigenschaften der Szene lambertisch sind und nutzen die Helligkeitskonstanz als einen Matching-Invariant. Wir führen einen neuen Invariant für die Stereo-Rekonstruktion ein, der Lichttransport-Konstanz (LTC) genannt wird, welche vollständig willkürliche Szene-Reflexionen (bidirektionale Reflexionsverteilungsfunktionen (BRDFs)) ermöglicht. Dieser Invariant kann verwendet werden, um eine Rangbeschränkung bei der Multiview-Stereoübereinstimmung zu formulieren, wenn die Szene durch mehrere Beleuchtungskonfigurationen beobachtet wird, bei denen nur die Beleuchtungsintensität variiert. Darüber hinaus zeigen wir, dass diese Multiview-Beschränkung mit so wenigen wie zwei Kameras und zwei Beleuchtungskonfigurationen verwendet werden kann. Im Gegensatz zu früheren Methoden für die BRDF-invariante Stereo erfordert LTC keine präzise konfigurierten oder kalibrierten Lichtquellen oder Kalibrierungsobjekte in der Szene. Wichtig ist, dass die neue Einschränkung verwendet werden kann, um BRDF-Invarianz für jede bestehende Stereo-Methode bereitzustellen, wann immer eine geeignete Beleuchtungsvariation verfügbar ist.
Wang et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.