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Diese Studie untersuchte die Auswirkungen des Trainings psychologischer Fähigkeiten (PST) bei koreanischen Nationalspielerinnen und -spielern im Tischtennis mit Rückenmarksverletzungen (SCI), die sich auf die Paralympics 2012 in London vorbereiteten. Die Teilnehmer waren drei männliche Tischtennisspieler mit SCI der Stufe zwei, die alle insgesamt acht PST-Sitzungen über einen Zeitraum von drei Monaten besuchten. Das PST bestand aus Selbstgesprächen, bildhafter Vorstellungsübung, kognitiver Umstrukturierung und Routinen. Um die Wirksamkeit des Mentalcoachings zu prüfen, wurde der Fragebogen Test of Performance Strategies in drei unterschiedlichen Zeiträumen durchgeführt: vor dem PST, nach dem PST und nach dem Wettkampf. Die Vor- und Nachtestergebnisse zeigten positive Veränderungen in den Bereichen Selbstgespräche, Emotionskontrolle und Zielsetzung bei Athleten mit SCI. Mit Ausnahme der Entspannung konnte Athlet 1 alle verbesserten mentalen Fähigkeiten in den paralympischen Wettbewerben beibehalten und nutzen. Obwohl sich die mentalen Fähigkeiten der Athleten 2 und 3 im Allgemeinen verbesserten, konnten sie diese Verbesserungen in paralympischen Wettbewerben nicht voll ausnutzen. PST kann von Athleten mit SCI entwickelt und effektiv genutzt werden. Behinderungsspezifische Aspekte sollten berücksichtigt werden, um ein besseres Interventionsprogramm bereitzustellen.
Lim et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.