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Um unser Verständnis der Prozesse, die an der Bildung und dem Wachstum neuer technologischer Systeme im Energiesektor beteiligt sind, zu verbessern und die damit verbundenen wichtigen Herausforderungen für politische Entscheidungsträger zu identifizieren, die den Transformationsprozess steuern, untersuchen wir die Entwicklung des deutschen technologischen Systems für Solarzellen in den letzten 25 Jahren. Wir verwenden einen Ansatz des "technologischen Systems", bei dem wir die Entwicklung von Akteuren, Netzwerken und Institutionen nachverfolgen, die Einfluss auf die Erzeugung und Verbreitung von Solarzellen haben. Eine erste Vorbereitungsphase dauerte bis etwa 1989 und war hauptsächlich durch den Wissensaufbau, der durch ein Bundesprogramm zur Forschung, Entwicklung und Demonstration (RDD) angeregt wurde, gekennzeichnet. Dies wurde gefolgt von einer zweiten Phase, die durch politischen Kampf um den Regulierungsrahmen und einen anschließenden Beginn eines positiven Kreislaufs für Solarzellen gekennzeichnet war. In der abschließenden Diskussion heben wir vier zentrale Merkmale der Evolution des technologischen Systems hervor: (1) die Rolle einer Koalition von Systembauern, die erfolgreich den Regulierungsrahmen beeinflusste, sodass Märkte gebildet werden konnten; (2) die beträchtliche Länge der Lernphase und die große Anzahl von Akteuren, die lernen müssen; (3) die Bedeutung von Politiken, die frühe Märkte (nicht nur frühe Nischenmärkte, sondern darüber hinaus) schaffen, da nur Märkte Unternehmen induzieren können, einzutreten und zu lernen, und (4) die Notwendigkeit, Marktbildungsmaßnahmen gleichzeitig mit Politiken durchzuführen, die technologische Vielfalt erhalten.
Jacobsson et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.