Key points are not available for this paper at this time.
Die Wohnungsversorgung in China hat seit der Wirtschaftsreform erhebliche Veränderungen erfahren. In der frühen Phase der Reform war das Ziel, die Probleme zu lösen, die intern zur sozialistischen Wirtschaft gehören, nämlich unrealisierbare Wohnungsinvestitionen und Wohnungsmangel. Der Staat verabschiedete Politiken zur 'Kommerzialisierung' und 'Dezentralisierung' der Wohnungsversorgung. Der Modus der Bereitstellung wurde von einem zentral zugewiesenen Budget zu gemeinsamen Investitionen umgewandelt, die von staatlichen Arbeitsgruppen, lokalen Regierungen und einzelnen Haushalten beigetragen wurden. Seit den 1990er Jahren haben chinesische Städte einen Anstieg ausländischer Investitionen in die Immobilienentwicklung erlebt und somit einen beispiellosen Bauboom erfahren. Über die Auswirkungen der Globalisierung auf die Wohnungsentwicklung ist wenig bekannt. Der Zweck dieses Papiers ist es, die Veränderungen in der Wohnungsinvestition zu untersuchen und das Dilemma der 'Kommerzialisierung' von Wohnungen im Prozess der Globalisierung hervorzuheben. Insbesondere trug ausländisches Kapital zur anfänglichen Kapitalbildung in der Immobilienentwicklung bei und half wichtigerweise, ein marktorientiertes Wohnsegment zu schaffen. Der florierende Marktpreis zeigte die Rentabilität von Immobilien, was wiederum mehr Kapital in die Wohnungsentwicklung lenkte. Der kombinierte Effekt von Marktorientierung und Globalisierung hat zu einer zunehmenden sozialen räumlichen Differenzierung und unzureichender Wohnungsversorgung für marginalisierte soziale Gruppen geführt.
Fulong Wu (Mon,) untersuchte diese Frage.