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Die dominierende Ansicht in akademischen und politischen Kreisen ist zunehmend die, dass der wesentliche Beitrag der Fangfischerei zur Entwicklung aus der Fähigkeit der Gesellschaft abgeleitet werden sollte, die wirtschaftliche Rente der Fischereiresourcen zu maximieren. Basierend auf empirischen Erfahrungen aus dem Süden hebt dieser Artikel die potenziell katastrophalen Folgen hervor, die eine universelle Umsetzung des Rente-Maximierungsmodells in Entwicklungsländern hätte, und argumentiert, dass ein schrittweiserer Ansatz vorzuziehen wäre. Die Wohlfahrtsfunktion der kleinen Fischereien, nämlich ihre Fähigkeit, Ressourcenarmen Haushalten Arbeitskräfte und Bargeld-Einkommen bereitzustellen, sollte erhalten bleiben, bis die geeigneten makroökonomischen Bedingungen für Rente-Maximierung und Umverteilung erfüllt sind.
Béné et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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