Key points are not available for this paper at this time.
Mit zunehmender Internationalisierung und akademischer Migration sind heute norwegische Universitäten Arbeitsplätze mit einer international vielfältigen Belegschaft. Forschungen über internationale Arbeitnehmer zeigen Herausforderungen in Bezug auf Themen wie Sprachpraktiken und soziale Inklusion. Dieser Artikel trägt zum Wissen über Vielfalt und die Arbeitskultur an Universitäten aus einer Perspektive bei, über die wir relativ wenig wissen: die der Universitätsadministratoren. Durch organisationale Theorien von Ungleichheit, Macht und Diskursen untersucht der Artikel, wie Administratoren internationale Vielfalt rahmen und identifiziert, was aus ihrer Perspektive fehlt. Die Interviews zeigen ein Paradox in der Art und Weise, wie die norwegische Akademia mit Vielfalt umgeht: Einerseits werden Internationalisierung und internationale Rekrutierung priorisiert und positiv dargestellt, andererseits scheint es eine Kultur des Schweigens über die herausfordernden Aspekte kultureller Unterschiede zu geben. Die Verteilung von Informationen über soziale Erwartungen und wie das Arbeitsleben kulturell organisiert ist, ist nicht neutral, sondern kann die soziale Inklusion von Personen, den Umfang ihrer Organisation in Gewerkschaften und sogar ihre Gehaltsentwicklung beeinflussen. Der Artikel zeigt einige der Möglichkeiten auf, wie internationale Forscher in der unausgewogenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung an norwegischen Universitäten verwundbar sind.
Julie Katrine Flikke (Mi,) untersuchte diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: