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HINTERGRUND: Körperliche Aktivität im Erwachsenenalter ist konstant mit einem geringeren Risiko für kolorektale Krebserkrankungen assoziiert, aber ob körperliche Aktivität während der Jugend auch eine Rolle bei der kolorektalen Karzinogenese spielen könnte, ist unklar. METHODEN: Wir schlossen 28.250 Frauen aus der Nurses' Health Study II ein, die 1997 Daten zur körperlichen Aktivität während der Jugend (Alter 12-22 Jahre) angaben und zwischen 1998 und 2011 einen Endoskopie des unteren Darms durchführten. Wir verwendeten logistische Regressionsmodelle für gruppierte Daten, um den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität in der Jugend und dem Risiko von Adenomen im späteren Leben zu untersuchen. ERGEBNISSE: (p = 0.03) im Vergleich von Frauen mit ≥ 72 Metabolischer Äquivalent-Stunden/Woche (MET-h/Woche) zu < 21 MET-h/Woche. Frauen mit hoher körperlicher Aktivität sowohl in der Jugend (≥53,3 MET-h/Woche) als auch im Erwachsenenalter (≥23,1 MET-h/Woche) hatten ein signifikant geringeres Risiko für Adenome (alle Adenome: OR 0.76; 95% KI 0.66-0.88; fortgeschrittenes Adenom: OR 0.61; 95% KI 0.45-0.82) im Vergleich zu Frauen mit geringer körperlicher Aktivität in beiden Lebensphasen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass körperliche Aktivität während der Jugend das Risiko von kolorektalen Adenomen im späteren Leben senken könnte.
Rezende et al. (Dienstag,) haben diese Frage untersucht.