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Erschöpfte Gasreservoire gelten als die vielversprechendsten Kandidaten für die Speicherung von Kohlendioxid. Die primäre Gasproduktion, gefolgt von der Einspritzung von Kohlendioxid nach der Erschöpfung, ist die Strategie, die für die sekundäre Gasgewinnung und Speicherpraktiken angewendet wird. Diese Strategie hängt jedoch von der Einspritzstrategie, den Reservoirmerkmalen und den Betriebsparametern ab. Bis heute gab es viele Studien, die kritische Faktoren diskutieren, die die Speicherleistung in erschöpften Gasreservoirs beeinflussen, während dem Einfluss von Restgas wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. In dieser Arbeit wurde versucht, die Bedeutung von Restgas hinsichtlich der Kapazität, Einspritzfähigkeit, Reservoirdruck und Fangmechanismen von Speicherstätten mittels numerischer Simulation hervorzuheben. Die gewonnenen Ergebnisse zeigten, dass die Speicherleistung proportional mit der Menge an Restgas im Medium verbunden ist, und Reservoirs mit niedrigen Restflüssigkeiten eine bessere Wahl für Speicherzwecke darstellen. Daher wäre es klug, die sekundäre Gewinnung vor der Speicherung durchzuführen, um die geringstmögliche Menge an Restgas im Medium zu haben. Obwohl die Ergebnisse dieser Studie nützlich sind, um erschöpfte Gasreservoirs für Speicherzwecke zu filtern, sind weitere Studien erforderlich, um die in diesem Papier präsentierten Ergebnisse zu bestätigen.
Raza et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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