Key points are not available for this paper at this time.
Wir haben gleichzeitig die fäkale Mikrobiota und mehrere umwelt- und wirtsbezogene Variablen in einer Kohorte von 185 gesunden Pferden gemessen, die während eines Zeitraums von acht Monaten unter ähnlichen Bedingungen aufgezogen wurden. Das Muster seltener Bakterien variierte von Wirt zu Wirt und wies zwischen zwei Zeitpunkten deutliche Unterschiede auf. Unter einer Reihe von untersuchten Variablen waren Lesefaktoren stark mit der Variabilität der Darmmikrobiota assoziiert, was auf eine Beziehung zwischen der Darmmikrobiota und hohen Levels physischer und mentaler Stressoren hindeutet. Verhaltensindikatoren, die auf einen beeinträchtigen Wohlfühlzustand hinwiesen (z. B. Stereotypien, Hypervigilanz und Aggressivität), waren ebenfalls mit der Darmmikrobiota assoziiert und verstärkten die Vorstellung von der Existenz der Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse. Diese Beobachtungen stimmten mit der Mikrobiabilität von Verhaltensmerkmalen (> 15 %) überein und verdeutlichten die Bedeutung der mikrobielle Zusammensetzung für das Tierverhalten. Da immer mehr Eliteathleten unter Stress leiden, bietet die gezielte Untersuchung der Mikrobiota eine neue Gelegenheit, die bidirektionalen Interaktionen innerhalb der Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse zu erforschen.
Mach et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: