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ZIELSETZUNGEN: Bewertung öffentlich zugänglicher Datensätze, um ihre Nützlichkeit für das Studium der Gesundheit von Flüchtlingen zu bestimmen. METHODEN: Wir suchten nach Schlüsselwörtern, die Flüchtlinge in den Datensätzen im Dataset-Kompendium der Society of General Internal Medicine und in der Datenbank des Inter-University Consortium for Political and Social Research beschreiben. Wir schlossen in unsere Analyse auf den USA basierende Datensätze mit öffentlich zugänglicher Dokumentation und einem selbstdefinierten, gesundheitsbezogenen Fokus ein, der eine Untersuchung von Patienteneigenschaften ermöglichte. ERGEBNISSE: Von den 68 Datensätzen, die die Studienkriterien erfüllten, wiesen 37 (54 %) Übereinstimmungen mit Schlüsselwörtern in Bezug auf Flüchtlinge auf, aber nur 2 identifizierten Flüchtlinge eindeutig. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Wenige Gesundheitsdatensätze identifizieren den Flüchtlingsstatus unter den Teilnehmern, was Hindernisse für das Verständnis der Gesundheit und der Gesundheitsbedürfnisse von Flüchtlingen darstellt. IMPLIKATIONEN FÜR DIE ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT: Informationen über den Flüchtlingsstatus in nationalen Gesundheitsumfragen sollten erweiterte demografische Fragen beinhalten und sich auf psychische Gesundheit und chronische Krankheiten konzentrieren.
Semere et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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