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EINFÜHRUNG: Zeitungsberichte, die eine Veränderung der Ernährung empfehlen, können die Ernährungswahl und gesundheitsbezogene Überzeugungen im Zusammenhang mit Lebensmitteln beeinflussen. Die wissenschaftliche Grundlage und die Qualität der Evidenz, die diesen Berichten zugrunde liegt, sind ungewiss. ZIEL: Die wissenschaftliche Qualität der Zeitungsberichterstattung zu Ernährungsempfehlungen zu bewerten. DESIGN: Artikel, die Ernährungsempfehlungen aus den zehn meistverkauften Zeitungen des Vereinigten Königreichs für eine zufällig ausgewählte Woche anbieten, wurden mithilfe zweier etablierter Evidenzbewertungsskalen bewertet: entwickelt vom World Cancer Research Fund (WCRF) und dem Scottish Intercollegiate Guidelines Network (SIGN). ERGEBNISSE: Von 111 identifizierten gesundheitsbezogenen Ernährungsaussagen hatten 72 % und 68 % (jeweils anhand der WCRF- und SIGN-Kriterien bewertet) Evidenzniveaus, die unter den überzeugenden oder wahrscheinlichen Kategorien lagen, die für gesundheitsbezogene Ernährungsaussagen empfohlen werden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Falschberichterstattung über Ernährungsempfehlungen durch Zeitungen im Vereinigten Königreich ist weit verbreitet und könnte zu öffentlichen Missverständnissen über Lebensmittel und Gesundheit beitragen.
Cooper et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.