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Die Urbanisierung stellt erhebliche Herausforderungen für das Katastrophenmanagement dar, da Städte wachsen und sich entwickeln, was ihre Verwundbarkeit gegenüber Katastrophen erhöht. Katastrophenresilienz ist entscheidend für den Schutz von Leben und Infrastruktur, die Gewährleistung wirtschaftlicher Stabilität, die Förderung von Gleichheit und Zusammenhalt sowie die Sicherstellung der langfristigen Lebensfähigkeit von Metropolregionen in diesen schnell wachsenden Städten. Dieses Papier untersucht zeitgenössische Ansätze zur Schaffung intelligenter und resilienter städtischer Umgebungen durch Katastrophenmanagement, die gemeinschaftsbasierte Lösungen priorisieren und fortschrittliche Technologien betonen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Forschung umfassen drei Faktoren, die erreicht werden müssen, um Technologie im gemeinschaftsbasierten Katastrophenmanagement zu nutzen: Vertrauen in die Gemeinschaft, digitale Kluft und kulturelle Sensibilität. Darüber hinaus hebt die Überprüfung die Bedeutung der Nutzung intelligenter Technologien zur Verbesserung der urbanen Resilienz hervor, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Echtzeit-Datenplattformen und ML-Algorithmen. Ferner wird auf die Herausforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Genauigkeit von crowdsourceten Informationen hingewiesen, wobei die Bedeutung des Bewusstseins der Nutzer betont wird.
Kangana et al. (Thu,) beschäftigten sich mit dieser Frage.
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