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Zweck Moralische Führung, als ein wichtiges Element der paternalistischen Führung, kann auf die kulturelle Tradition des Konfuzianismus zurückgeführt werden. Hohe Moral wird seit der Antike in China von Führungskräften erwartet. In modernen chinesischen Organisationen spielt die moralische Führung nach wie vor eine wichtige Rolle. Der Zweck dieses Papiers ist es, die zugrunde liegenden Mechanismen der Funktionen moralischer Führung zu untersuchen, indem die vermittelnden und Interaktionseffekte betrachtet werden. Design/Methodik/Ansatz Daten von 370 Dyaden wurden in Festland-China gesammelt. SPSS 17.0 und Amos 6.0 wurden verwendet, um die vermittelnden und Interaktionseffekte zu testen. Ergebnisse Vertrauen in den Vorgesetzten und zwei Dimensionen psychologischer Empowerment, einschließlich Bedeutung und Selbstbestimmung, erwiesen sich als vermittelnd in der Beziehung zwischen moralischer Führung und Arbeitsleistung. Die Ergebnisse unterstützen den Interaktionseffekt von moralischer und wohlwollender Führung und lehnen den Interaktionseffekt von moralischer und autoritärer Führung auf das Vertrauen in den Vorgesetzten ab. Neuheit/Wert Durch das Durchleuchten der vermittelnden und Interaktionseffekte erweitert das Papier unser Wissen über die psychologischen Mechanismen der Wirksamkeit moralischer Führung im chinesischen Kontext. Eine Diskussion der Implikationen für Forscher und Praktiker wird bereitgestellt.
Min Wu (Fr.) hat diese Frage untersucht.