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Dieses Papier charakterisiert den frühen Mathematikunterricht in Hongkong. Der Unterricht über Addition in drei Vorschulen und drei Grundschulen wurde beobachtet und neun Lehrer wurden zu ihren Überzeugungen über den frühen Mathematikunterricht interviewt. Ein kindzentrierter, spielbasierter Ansatz war offensichtlich, aber die Lehrer betonten Disziplin, Fleiß und akademischen Erfolg. Beobachtungen zeigten auch Praktiken, die sowohl konstruktivistischen als auch instruktivistischen Pädagogiken entsprechen. Ergebnisse aus den Interviews deuten darauf hin, dass die traditionellen kulturellen Überzeugungen der Lehrer über den Unterricht durch westliche Ideologien, die in Fortbildungskursen eingeführt wurden, und durch Vorstellungen, die durch die Bildungsreformen propagiert wurden, herausgefordert wurden. Sowohl Konsistenzen als auch Inkonsistenzen zwischen den Überzeugungen und den Praktiken der Lehrer wurden identifiziert. Die Implikationen der Ergebnisse werden diskutiert.
Ng et al. (Mittw,) untersuchten diese Frage.