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Die Nutzung von Zeitungen durch Erwachsene korreliert positiv mit der Tatsache, dass sie Gründe haben, einen U.S.-Senatskandidaten einem anderen vorzuziehen. Die Fernsehe exposure steht negativ in Beziehung zur politischen Argumentation, und zwar in nahezu signifikantem Maße. Die Daten stammen aus einer landesweiten Umfrage nach den Wahlen im Jahr 1974. Die Analyse wurde auf aggregierter Ebene durchgeführt und untersuchte das Medienverhalten und das politische Wissen in 67 Nachrichtenmärkten. Nachrichtenmärkte mit Wettbewerb unter Tageszeitungen zeigen höhere Informationsniveaus als Monopolgebiete, wobei Bildung und Interesse an Politik kontrolliert werden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein Rückgang der Zeitungsdurchdringung, geringerer Wettbewerb oder eine Verschiebung hin zur Nutzung von Fernsehen für Nachrichten das Verständnis der Menschen über parteiische Kandidaten schwächen würde.
Clarke et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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