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Die Systemtheorie besagt, dass emotionale Reaktionen aus der kontinuierlichen, wechselseitigen Interaktion zwischen mehreren neurobiologischen und Verhaltenssystemen, die mit Emotionen assoziiert sind und kontextuell eingebettet sind, entstehen. Die Entwicklungssystemtheorie beschreibt diese Systeme als zunehmend integriert, während sie reifen. Aus dieser Perspektive werden Regulationsprozesse im Laufe der emotionalen Entwicklung in die Emotion integriert. Dieser Artikel untersucht die Implikationen der Entwicklungssystemtheorie für das Verständnis der Beziehung zwischen Emotion und Emotionsregulation und nimmt die funktionalistische Orientierung der zeitgenössischen Emotionstheorie, eine umfassende Darstellung der einflussnehmenden Emotionen und die Rolle des Kontexts im Umgang mit Emotionen in den Blick.
Ross A. Thompson (Sat.) hat diese Frage untersucht.
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