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Die Lokalisierung von Gehirnaktivität ist eine neue und aufregende Anwendung der Magnetresonanztomographie (MRT). In diesem Anwendungsbereich wurden bereits verschiedene Methoden zur Bildakquisition in der Magnetresonanztomographie eingesetzt, darunter Spin-Warp, Spiral-K-Raum und Echo-Planar-Bildgebung, von denen jede ihre eigenen Vor- und Nachteile hat. Die Autoren untersuchen die physiologischen Quellen von Bildartefakten für die funktionelle Gehirnabbildung mit MRT. Insbesondere betrachten sie die Art der durch die Atmung bedingten Signaländerungen im Gehirn und charakterisieren die Reaktion der Spin-Warp- und Spiral-K-Raum-Bildgebung auf diese Artefaktquelle. Diese Charakterisierung verwendet ein Modell, in dem die Atmung eine unerwünschte periodische Struktur im Fourier-Bereich des Bildes verursacht. Die Autoren präsentieren Simulations- und experimentelle Ergebnisse zur Unterstützung dieses Modells und stellen auch mehrere Methoden zur Kompensation dieser Effekte vor, sodass diese Bildgebungsverfahren zur Erstellung artefaktfreier Bilder verwendet werden können.
Noll et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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