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In der ausführlichen Kommentierung der vier Hauptartikel im Sonderteil über Stress und Bewältigung kommt der Autor zu zwei Hauptschlüssen: Erstens gibt es eine zunehmende Anzahl hochwertiger Forschung zu Stress und Bewältigung, die darauf hindeutet, dass das Feld endlich reift, und diese Forschung könnte helfen, die seit langem bestehende Lücke zwischen Forschung und klinischer Praxis zu verringern. Zweitens verwendet diese Forschung zunehmend dringend benötigte Forschungsdesigns, die bisher nicht ausreichend betont wurden, wie longitudinale oder prospektive Designs, die sich auf alltägliche, mikroanalytische und tiefgehende Beobachtungen konzentrieren und mit einem ganzheitlichen Ansatz vereinbar sind. Der Autor behandelt auch die Rolle positiver Emotionen bei der Bewältigung, das Konzept der Abwehr, wie es heutzutage behandelt wird, und die Aufgabe, die Wirksamkeit der Bewältigung zu evaluieren.
Richard S. Lazarus (Sat,) untersuchte diese Frage.