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Viele CEOs und Manager verstehen die Bedeutung des Wissensaustauschs unter ihren Mitarbeitern und sind bestrebt, das Wissensmanagement-Paradigma in ihren Organisationen einzuführen. Es ist jedoch wenig über die Determinanten des Wissensaustauschverhaltens des Einzelnen bekannt. Ziel dieser Studie ist es, ein Verständnis für die Faktoren zu entwickeln, die das Wissensaustauschverhalten des Einzelnen im organisatorischen Kontext beeinflussen. Das Forschungsmodell umfasst verschiedene Konstrukte, die auf der Theorie des sozialen Austauschs, Selbstwirksamkeit und der Theorie des überlegten Handelns basieren. Die Forschungsergebnisse aus der Feldstudie mit 467 Mitarbeitern von vier großen, öffentlichen Organisationen zeigen, dass erwartete Assoziationen und Beiträge die Hauptdeterminanten der Einstellung des Einzelnen zum Wissensaustausch sind. Erwartete Belohnungen, die von vielen als der wichtigste Motivationsfaktor für den Wissensaustausch angesehen werden, stehen in keinem signifikanten Zusammenhang mit der Einstellung zum Wissensaustausch. Wie erwartet, führt eine positive Einstellung zum Wissensaustausch zu einer positiven Absicht, Wissen zu teilen, und schließlich zu tatsächlichem Wissensaustauschverhalten.
Bock et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.