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Zusammenfassung. Ein architektonisches Kulturerbeobjekt enthält heterogene und vielschichtige Informationen über die physischen Eigenschaften hinaus. Es erfordert eine integrierte Darstellung verschiedener Informationsarten für das Verständnis und Management vor dem Entscheidungsprozess der Erhaltung. Diese Anforderung besteht aus zwei Aspekten: Darstellung und Managementprozesse. Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen zur Darstellung von Kulturerbeobjekten in digitalen dreidimensionalen (3D) Umgebungen, aber die Auswahl des geeigneten Ansatzes entsprechend den Bedürfnissen ist entscheidend. Einerseits gab es in letzter Zeit große Bemühungen, Building Information Modeling (BIM) für historische Gebäude zu adaptieren. Dennoch konzentrieren sich die dazugehörigen Arbeiten hauptsächlich auf die Vorverarbeitung von Daten, wie die Integration von in digitaler Form entstandenen Materialien in eine BIM-Umgebung und die Erstellung von parametrischen Objekten entsprechend den Eigenschaften historischer Gebäude. Da das Informationsmanagement eines historischen Gebäudes ein verbessertes Attributmanagement und die Integration unterschiedlicher Datensätze erfordert, ist eine weitere Untersuchung der BIM-Funktionen in Managementaspekten entscheidend. Andererseits haben Geografische Informationssysteme (GIS) großes Potenzial zur Erforschung räumlicher Beziehungen, aber ihr Potenzial zur 3D-Darstellung ist immer noch irgendwie begrenzt. Das Papier überprüft und bewertet die Rollen von BIM und GIS und hebt deren Vorteile und Nachteile für die Integration, Abrufung und Verwaltung heterogener Daten im Kontext historischer Gebäude hervor.
Saygı et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.