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ZIEL: Es ist allgemein anerkannt, dass die maximale Kraft mit der Muskelgröße verbunden ist. Das Hauptziel dieser Studie war es, zu bestimmen, ob anthropometrische oder duale Röntgenabsorptiometrie (DEXA) Schätzungen der Muskelgröße gültige Prädiktoren der maximalen willkürlichen Kontraktionskraft (MVC) der Plantarflexoren waren und ob sie anstelle von sophistizierteren Techniken (z. B. Magnetresonanztomographie (MRT)) verwendet werden konnten. Darüber hinaus verglichen wir die Beziehung zwischen MVC und drei MRT-bestimmten Muskelgrößenmaßen; anatomische (ACSA) und physiologische (PCSA) Querschnittsflächen; sowie Muskelvolumen (VOLm). METHODEN: Wir maßen die Plantarflexor MVC bei 1,83 rad und verschiedenen Indizes der Muskelgröße: 1) Körpergewicht, 2) totale Körpermagermasse (LM) (DEXA), 3) Unterschenkel-LM (DEXA), 4) Unterschenkelumfang, 5) geschätzte Muskel+Knochen Querschnittsfläche (CSA) aus Umfang und Wade Hautfalten, 6) Trizeps surae ACSA, 7) Trizeps surae PCSA, und (8) Trizeps surae Volumen (VOLm) bei 39 prämenopausalen Frauen (Mittelwert +/- SD: 36 +/- 8 Jahre, 165 +/- 6 cm und 65 +/- 9 kg). ERGEBNISSE: Null-Korrelationsanalysen zeigten signifikante (P < 0,05) Assoziationen zwischen MVC und totaler Körper-LM (r = 0,365), Unterschenkel-LM (r = 0,381), Umfang (r = 0,584), geschätzter Muskel+Knochen CSA (r = 0,447), ACSA (r = 0,733), PCSA (r = 0,715) und VOLm (r = 0,649). Durch Verwendung der Fisher Z-Transformation korrelierten ACSA und PCSA signifikant höher mit MVC (P < 0,05) als anthropometrische und DEXA-Indizes. Darüber hinaus regressierten nur ACSA und PCSA zum Ursprung, was darauf hinweist, dass die Fähigkeit zur Vorhersage von MVC bei diesen beiden Maßen am größten war. FAZIT: Die MRT-bestimmten Muskelgrößenindizes, die spezifisch für den Trizeps surae waren, korrelierten besser mit der Kraft als gesamte Gliedmaß-anthropometrische und DEXA-Indizes. In dieser Gruppe von Frauen schienen sowohl ACSA als auch PCSA überlegen zu VOLm bei der Vorhersage von Kraft. Es wurde nicht festgestellt, dass PCSA präziser war als ACSA. ACSA scheint eine angemessene Präzision zur Schätzung der spezifischen Spannung der Plantarflexoren in vivo zu bieten.
Bamman et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.