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Dieses Papier beschreibt die Entwicklung eines intelligenten Energiemanagementnetzes (IEMN) unter Verwendung des Konzepts eines Surrogat-Objekt-Kommunikationsmodells und einer dreischichtigen Netzwerkarchitektur. Das vorgeschlagene IEMN zeichnet sich durch seine Netzwerkarchitektur und Anwendungsdienste aus. Aus der Perspektive der Netzwerkarchitektur wird das IEMN durch das Bereichssteuerungs- und Managementzentrum, die Gebäudeüberwachungs- und -managementstation sowie die BACnet-Anlage charakterisiert. Aus der Perspektive des Anwendungsdienstes bietet das IEMN die intelligente Energieservicearchitektur zur Integration der Funktionen des Gebäude-Management-Systems und des Facility-Management-Systems. Das IEMN bietet mehrere Vorteile, wie das verteilte intelligente Management und die Fähigkeit zur Datenverarbeitung und -analyse online. Die hierarchische Architektur erleichtert die Integration und Erweiterung. Hinweis für Praktiker - Das Papier beschreibt eine Erweiterung der bestehenden intelligenten Gebäude-Netzwerktechnologie. Das herkömmliche intelligente Gebäudenetzwerk ermöglicht die Überwachung von Sensordaten und die Ausgabe von Steuerbefehlen, indem es annimmt, dass die Netzwerkelemente alle über begrenzte Intelligenz verfügen. Die Entscheidungsfindung zur Kontrolle ist daher zentralisiert auf einige Steuerserver. Das vorgeschlagene Surrogatsystem hingegen ermöglicht intelligente Steuerungseinheiten im Netzwerk und überträgt komplexere Informationen und Anweisungen für die Entscheidungsfindung. Die Steuerungseinheit hat die Freiheit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, um die Anweisungen der oberen Ebene zu erfüllen. So kann der Netzwerkverkehr reduziert werden, und das Netzwerk muss sich nicht mehr mit zeitkritischen Problemen befassen. Diese Konfiguration bietet mehr Spielraum für Netzflexibilität. Wir haben das grundlegende Netzwerk mit SQL und Active Server Page konstruiert und eine primitive Demonstration in unserem Labor durchgeführt. Da die Einrichtung über eine Standard-BACnet-Anlage über TCP/IP konfiguriert ist, erfordert die Netzwerkimplementierung nicht viel Aufwand. Die geschichteten Server sind nach wie vor notwendig.
Huang et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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