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Dieser Artikel analysiert den Einfluss des Einkommensrisikos aus Arbeit auf das gemeinsame Spar-/Portfolio-Zusammensetzungsproblem. Angesichts abnehmender absoluter Vorsicht finden wir, dass selbst wenn das Einkommenrisiko aus Arbeit das Gesamtersparnis erhöht, es dazu tendiert, die Investitionen in risikobehaftete Vermögenswerte zu reduzieren. Bei der Anwendung der Theorie auf die öffentliche Finanzen argumentieren wir, dass realistische Erhöhungen der Grenzsteuersätze auf Arbeit zu erheblichen Reduzierungen des Einkommensrisikos nach Steuern führen können, was signifikante Erhöhungen der risikobehafteten Investitionen zur Folge hat.
Elmendorf et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.