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In der Hochschulbildung ist das Prinzip der konstruktiven Ausrichtung zur Gestaltung von Lehr-, Lernaktivitäten und Bewertungsaufgaben das zugrunde liegende Konzept bei der Lehrplangestaltung und -entwicklung, um die beabsichtigten Lernziele zu erreichen. Das tiefe Lernen der Studierenden ist entscheidend und es liegt in der Verantwortung des Lehrplangestalters, sicherzustellen, dass Synergien zwischen formativer und summativer Bewertung erreicht werden. Zudem müssen die Bedürfnisse der Sonderpädagogik angesprochen und Vielfalt durch mehrere Kanäle im gesamten Prozess des Lernens, Lehrens und Bewertens erreicht werden. Konstruktive Ausrichtung wird als Schlüsselfaktor im Bildungsdesign betrachtet. Dies erfordert jedoch Zeit und Mühe bei der Gestaltung von Lehre und Bewertung. Aufgrund der Bedeutung der konstruktiven Ausrichtung behandelt die Forschung in diesem Papier Themen, die für den Prozess der Lehrplangestaltung und -entwicklung relevant sind, mit dem Schwerpunkt auf Studierenden mit besonderen Bedürfnissen. Die Schlussfolgerung basiert auf der Literaturübersicht.
Liaqat Ali (Mon,) untersuchte diese Frage.