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Ein Hauptziel des großen Kooperationsprojekts mit dem Titel "Entzündung und die Reaktion des Wirts auf Verletzungen" war es, Leukocyte-Gene zu identifizieren, die nach zwei verschiedenen Arten von Verletzungen in Mäusemodellen unterschiedlich exprimiert werden, und die Hypothese zu testen, dass beide Verletzungsformen ähnliche Veränderungen in der Genexpression hervorrufen würden. Wir berichten hier über die Gene, die in weißen Blutkörperchen (WBCs) und in Splenozyten 2 Stunden, 1 Tag, 3 Tage und 7 Tage nach Brand- und Scheinverletzungen oder Trauma-Hämorrhagie (T-H) und Schein T-H exprimiert werden. Affymetrix Mouse Genome 430 2.0 GeneChips wurden verwendet, um die Genexpression zu profilieren, und die Ergebnisse wurden mit dCHIP, BRB Array Tools und Ingenuity Pathway Analysis (IPA) Software analysiert. Wir fanden heraus, dass die höchste Anzahl an unterschiedlich exprimierten Genen nach Brandverletzungen an Tag 1 für sowohl WBCs (4.989) als auch für Splenozyten (4.715) und an Tag 1 für WBCs (1.167) und an Tag 3 für Splenozyten (1.117) nach T-H war. Die maximale Überlappung der Gene, die nach beiden Verletzungsformen exprimiert wurden, war an Tag 1 in WBCs (136 Gene) und an Tag 7 in Splenozyten (433 Gene). IPA zeigte, dass die Signalübertragungswege zwischen Zellen, der Zelltod, die Immunantwort, die Anti-Apoptose und die Kontrolle des Zellzyklus am stärksten betroffen waren. Zusammenfassend bietet dieser Bericht eine Datenbank von Genen, die in WBCs und Splenozyten zu sequenziellen Zeitpunkten nach Brand oder T-H in Mäusen moduliert werden, und zeigt, dass relativ wenige Leukocyte-Gene nach diesen beiden Verletzungsformen gemeinsam exprimiert werden.
Lederer et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.