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Krebsstammzellen (CSCs) sind Subpopulationen von Tumorzellen mit der Fähigkeit zur Selbstverjüngung, Differenzierung sowie zur Initiierung und Aufrechterhaltung des Tumorwachstums. Sie gelten als die Haupttreiber der intra- und intertumoralen Heterogenität. Während die konventionelle Chemotherapie die Mehrheit der Nicht-CSC-Tumorzellen ausrotten kann, sind CSCs oft medikamentenresistent, was zu Tumorrezidiven und Metastasen führt. Die Heterogenität der CSCs stellt die Hauptschwierigkeit bei der Entwicklung von CSC-zielgerichteten Therapien dar; deshalb haben wir und andere Forscher uns auf die Entwicklung neuartiger therapeutischer Strategien konzentriert, die konventionelle Chemotherapie mit Inhibitoren von CSC-regulierenden Signalwegen kombinieren. Ermutigende präklinische Ergebnisse haben gezeigt, dass die Blockade von CSC-Wegen tatsächlich die zelluläre Empfindlichkeit gegenüber nicht zielgerichteten konventionellen Therapien erhöhen kann, und diese Arbeiten haben zu mehreren laufenden klinischen Studien von CSC-Weg-Inhibitoren geführt. Unsere Studien zum Blasenkarzinom und zur Lungenadenokarzinom haben eine entscheidende Rolle von YAP1, einem Transkriptionsregulator von Genen, die das Überleben und die Proliferation von Zellen fördern, bei der Regulierung von CSC-Phänotypen nachgewiesen. Darüber hinaus haben wir gezeigt, dass die Inhibierung von YAP1 die Wirksamkeit konventioneller Therapien erhöht, indem sie die Eigenschaften der CSC-Stammzellen mindert. In diesem Überblick fassen wir die therapeutischen Strategien zur Zielgerichteten Behandlung von CSCs in mehreren Krebserkrankungen zusammen und diskutieren die Möglichkeiten und Herausforderungen dieses Ansatzes.
Shibata et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.