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Dieses Papier zielt darauf ab, Entwicklungen in der Wasserversorgung innerhalb breiterer Finanzialisierungstrends zu verorten, indem drei Aspekte des Wassermanagements betrachtet werden. Erstens, trotz klarer Mängel der Privatisierung in den letzten zwanzig Jahren, setzt die staatliche Unterstützung für den Privatsektor fort. Zweitens sind Innovationen entstanden, sodass der Wasserverbrauch Wohlstand für private Investitionsfinanzierung generiert. Schließlich haben private Unternehmen zunehmenden Einfluss auf die Sektorpolitik gewonnen. Das Papier zeigt, dass die Finanzialisierung mit sozialen Zielen in der Wasserversorgung unvereinbar ist.
Kate Bayliss (Mon.) hat diese Frage untersucht.