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Diese Studie zielt darauf ab, ein moderiertes Mediationmodell in der Beziehung zwischen sozialer Unterstützung und depressiven Symptomen zu untersuchen. Eine Querschnittsbefragung wurde von September bis November 2017 in der Provinz Liaoning, China, durchgeführt. 1400 Studierende der Jinzhou Medical University, der Liaoning University of Technology und der Bohai University wurden durch eine geschichtete zufällige Klusterstichprobe befragt. Der Fragebogen umfasste die Center for Epidemiological Studies Depression Scale (CES-D), den Index für Internetabhängigkeit (IAII), die chinesische Version der Social Support Rating Scale (SSRS) und die vereinfachte Version der Connor-Davidson Resilienzskala (CD-RISC10). SPSS21.0 und AMOS21.0 wurden zur Datenanalyse verwendet. Insgesamt wurden 1362 anonyme Fragebögen als gültig betrachtet (97,3 % effektive Rücklaufquote). Die Ergebnisse der Pearson-Korrelationsanalyse zeigten: CES-D war signifikant (P < 0,01) und positiv mit IAII korreliert (r = 0,640); CES-D war negativ mit SRSS korreliert (r = -0,364) und CD-RISC (r = -0,393); Die Ergebnisse des mediierenden Effekts zeigten, dass Internetabhängigkeit teilweise die Beziehung zwischen sozialer Unterstützung und depressiven Symptomen vermittelte (64,9 % prozentualer Mediationsanteil). Darüber hinaus wurde der mediierende Effekt der Internetabhängigkeit unter hohem psychologischem Resilienzlevel festgestellt 95 % CI (LLCI: -0.451, ULCI: -0.154), wurde jedoch unter niedrigem psychologischem Resilienzlevel nicht festgestellt 95 % CI (LLCI: -0.271, ULCI: 0.065). Daher gab es einen moderierten Mediationseffekt.
Dong et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.