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Die Welt sieht sich zunehmenden Krisen wie Klima, Ungleichheit und Krankheit gegenüber, die die Zukunft von Schülern auf verheerende Weise beeinflussen werden. Ohne einen Wandel im Denken der Bürger an der Wahlurne und im Supermarkt deuten diese Krisen auf eine Intensivierung globaler Katastrophen mit sehr realen Konsequenzen hin. Dieses Papier verwendet kritische Theorie, um die Wirksamkeit der Bildungsleitung im 21. Jahrhundert zu untersuchen. Es stellt fest, dass die Krisen, mit denen der Planet konfrontiert ist, auf eine Dominanz von Wissensarten zurückzuführen sind, die den Interessen des Systems dienen und dem Überleben und Glück der Vielen abträglich sind. Trotz solcher düsterer Ausblicke ist Bildungsführung potenziell sehr einflussreich und stellt Hoffnung dar. Sie ist ideal positioniert, um das globale Bewusstsein und die Intersubjektivität zu fördern, die erforderlich sind, damit zukünftige Bürger gemeinsam planetarische Probleme angehen können. Trotz des Potenzials von Bildungsfachleuten, Veränderungen zu bewirken, zeigt dieses Papier, dass das Denken über Bildungsführung im System-Welt verwurzelt ist, was strategisches Handeln im Einklang mit post-komptianischem Positivismus produziert und verlangt. Dies fördert einen Fokus auf externe Güter und führt zu einer Blindheit gegenüber eigenen Vorteilen. Bildungsführung erfordert einen dringenden Wandel im Denken: einen, der eine kritische Hygiene der Intersubjektivität, globales Bewusstsein und kommunikative Aktion umfasst und Bildungsführung als soziale Praxis in einer interdependenten Welt neu denkt.
Alexander Gardner-McTaggart (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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