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Die vorliegende Studie untersucht die vermittelnde Rolle von psychologischer Resilienz und Persönlichkeitseigenschaften in der Beziehung zwischen dem während der Pandemie umgesetzten Prozess der sozialen Isolation und dem psychologischen Wohlbefinden von Individuen. Das prädiktive korrelative Modell, das auf der relationalen Umfragemethode basiert, einer der quantitativen Forschungsmethoden, wurde in der Studie verwendet. Die Studienteilnehmer bestanden aus 238 Personen, ausgewählt nach dem Praktikabilitätsmodell, darunter 66 Männer und 172 Frauen. Der Personal Information Form, der Subtest zur sozialen Isolation der Nottingham Health Profile Skala, die Kurzform der Psychologischen Resilienz Skala, die Warwick-Edinburgh Mental Well-Being Skala und die Kurzform der Fünf-Faktor-Persönlichkeitsskala wurden als Datenerhebungsinstrumente in der Studie verwendet. Bei der Bestimmung der vermittelnden Effekte in der Datenanalyse wurde eine Regressionsanalyse auf Basis der Bootstrap-Methode mit dem Process Macro durchgeführt. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass Resilienz die Beziehung zwischen der Wahrnehmung sozialer Isolation und psychologischem Wohlbefinden vermittelte. Bei der Untersuchung des mediierenden Effekts der Persönlichkeitsdimensionen stellte sich heraus, dass der mediierende Effekt der Dimensionen Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Extraversion signifikant war. Im Gegensatz dazu waren die mediierenden Effekte der Dimensionen Offenheit für Erfahrungen und Verträglichkeit nicht statistisch signifikant.
Sapancı et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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