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Zusammenfassung Dieser Artikel möchte zur Diskussion über die aktuelle Generation von Studierenden und deren Beziehung zur Technologie beitragen, indem qualitative, empirische Informationen aus dem chilenen Kontext bereitgestellt werden. Die Studie analysiert und diskutiert die Ideen zur Entstehung einer neuen Generation von Lernenden, oder Digital Natives, gekennzeichnet durch umfassenden Zugang zu digitalen Medien und neue Fähigkeiten. Tiefeninterviews mit Studierenden und Lehrern aus vier verschiedenen Städten des Landes werden analysiert. Die Daten zeigen Beweise für eine Generation von Lernenden ohne gemeinsame Merkmale, wobei Segmente von Lernenden Praktiken aufweisen, die nicht die gesamte Generation kennzeichnen. Darüber hinaus zeigen die Daten, dass die in der Literatur beschriebenen Fähigkeiten und Fertigkeiten keine präzise Beschreibung dessen darstellen, was die Studierenden beim Einsatz von Technologie nutzen. Über die Fähigkeit hinaus, gleichzeitig an mehreren Aufgaben zu arbeiten, haben einige Lernende die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit, die sie ihrer Arbeit am Computer widmen, auf raffinierte Weise zu steuern, und obwohl einige Bilder gegenüber Wörtern auf Papier bevorzugen, gibt es immer noch eine Vorliebe für das Lesen tatsächlicher gedruckter Bücher. Alles in allem beschreiben Studierende und Lehrende eine gewisse Distanz und Konflikt zwischen den Praktiken im Umgang mit IKT und ihren alltäglichen Schulerfahrungen.
Sánchez et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.