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Die Finanzen von Patienten und Ländern sind zunehmend von der Plage der Herz-Kreislauf-Erkrankungen überwältigt, da sie chronisch mit den damit verbundenen Komplikationen der Ischämie wie Herzinsuffizienz, neurologischen Defiziten, chronischen Gliedmaßenulzera, Gangrän und Amputationen umgehen müssen. Daher hat die wissenschaftliche Forschung nach alternativen Therapien gesucht, da die pharmakologischen und chirurgischen Behandlungen die Erwartungen, eine verbesserte Lebensqualität zu bieten, nicht erfüllt haben. Das Aufkommen der Stammzellforschung hat die Erwartungen hinsichtlich der vaskulären Regeneration und Gewebemodellierung geweckt und bietet den Patienten somit die Möglichkeit einer verbesserten Lebensqualität. Diese angenommen ermutigenden Ergebnisse waren jedoch von kurzer Dauer, da die Retentions-, Überlebens- und Engraftmentraten dieser Zellen als unzureichend erscheinen; folglich können die langfristigen positiven Wirkungen dieser Zellen nicht festgestellt werden. Diese Mängel haben zu einer unermüdlichen Forschung nach besseren Methoden zur Abgabe von Stammzellen oder angiogenen Faktoren (die Stammzellen mobilisieren) an die Interessensgebiete geführt, um die Retention, das Überleben, das Engraftment und die Regeneration zu erhöhen. Diese Überprüfung betrachtete Methoden wie die Verwendung von Gerüsten, retrograde koronare Abgabe, verbesserte Kombinationen, Stammzellvorbehandlung, Präbehandlung, Stammzell-Exosomen, Mannitol, Magnet- und ultraschallunterstützte Abgabe, Homing-Techniken und Stammzellmodulation. Darüber hinaus bewertete die Studie die Möglichkeit einer Kombinationstherapie von Stammzellen und Makrophagen und berücksichtigte dabei die enorme Rolle, die Makrophagen bei der Reparatur, Modellierung und Angiogenese spielen.
Adegbenro Omotuyi John Fakoya (Do,) hat diese Frage untersucht.