Key points are not available for this paper at this time.
Unzureichende Zellretention und -überleben in der Therapie mit kardialen Stammzellen scheinen die therapeutische Wirkung der injizierten Stammzellen zu reduzieren. Um ihre regenerativen Effekte zu verbessern, werden verschiedene Biomaterialien hinsichtlich ihrer potenziellen unterstützenden Eigenschaften untersucht. Hier werden Gelatine-Mikrosphären (MS) als Mikrokapazitäten verwendet, um die Lieferung und therapeutische Wirksamkeit von kardialen Vorläuferzellen (CPCs) im ischämischen Myokard zu verbessern. Die aus einer Wasser-in-Öl-Emulsion erzeugten Gelatine-MS sind in der Lage, die Anheftung von CPCs zu ermöglichen, wodurch ihr kardiogenes Potenzial aufrechterhalten wird. In einem Mausmodell des Myokardinfarkts haben wir die Fähigkeit dieser Mikrokapazitäten demonstriert, die Zellansiedlung im Myokard erheblich zu verbessern, wie durch biolumineszenzbildgebende Verfahren und histologische Analysen angezeigt. Dennoch zeigt die Echokardiographie und Histologie, dass Mäuse, die mit MS-CPCs behandelt wurden, im Vergleich zu nur CPCs nur marginale Verbesserungen der Herzfunktion aufweisen, obwohl ein beobachteter zehnfacher Anstieg der CPC-Zahlen im Myokard vorliegt. Insgesamt wird ein einfacher und übertragbarer Ansatz entwickelt, um die Retention von Stammzellen im ischämischen Myokard zu erhöhen. Auch wenn das aktuelle Biomaterial-Setup mit CPCs als Zellquelle sich nicht in eine verbesserte therapeutische Wirkung übersetzt, kann die Kopplung dieser entwickelten Technologie mit aus Stammzellen abgeleiteten Kardiomyozyten zu einer effektiven Remuskelarisierungstherapie führen.
Feyen et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: