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Dieses Papier betrachtet objektiv, wie Arbeiten, die Strukturgleichungsmodelle verwenden, im Begutachtungsprozess akademischer Marketingforschungszeitschriften aufgenommen werden. Der Fokus liegt darauf, zu untersuchen, ob Arbeiten mit Anwendungen von Strukturgleichungsmodellen (SEM) einen Vorteil im Begutachtungsprozess genießen und welche Art von Vorteil dies sein könnte. Eine Stichprobe von Einreichungsunterlagen aus einer führenden Marketingforschungszeitschrift wird verwendet, um diese Frage zu untersuchen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Arbeiten mit SEM-Anwendungen im Begutachtungsprozess einen moderaten Vorteil haben, dieser Unterschied jedoch teilweise darauf zurückzuführen ist, dass Arbeiten mit SEM-Anwendungen in mehreren Papiermerkmalen höher bewertet werden. Zum Beispiel neigen Autoren, die SEM verwenden, dazu, ihre Papiere in Bezug auf die theoretische und konzeptionelle Entwicklung höher bewerten zu lassen als andere. Daher kann das Lernen und Anwenden von SEM Vorteile haben, die nicht unmittelbar mit der Anwendung des statistischen Ansatzes verbunden sind.
Babin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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