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Zusammenfassung Diese Studie untersuchte die Kriterien, die Mittelschüler, nicht-wissenschaftliche Erwachsene, Techniker und Wissenschaftler verwendeten, um die Gültigkeit von Schlussfolgerungen zu bewerten, die hypothetische Schüler aus einem Satz von Beweisen zogen. Die Kriterien der Gruppen zur Bewertung von Schlussfolgerungen wurden als Dimensionen ihrer epistemologischen Rahmenbedingungen betrachtet, wie Wissensansprüche gerechtfertigt werden, und sind daher integraler Bestandteil ihres wissenschaftlichen Denkens. Quantitative und qualitative Analysen ergaben, dass die Antworten von Schülern und Nicht-Wissenschaftlern sich von den Antworten von Technikern und Wissenschaftlern unterschieden, wobei der Hauptunterschied in der relativen Gewichtung der Gruppen hinsichtlich der Kriterien der empirischen Konsistenz oder Plausibilität der Schlussfolgerungen bestand. Wir argumentieren, dass die Quellen der unterschiedlichen epistemischen Kriterien der Gruppen in ihren verschiedenen Sphären der kulturellen Praxis liegen und erkunden die Implikationen dieser Perspektive für den Wissenschaftsunterricht und das Lernen. © 2001 John Wiley & Sons, Inc. J Res Sci Teach 38: 663–687, 2001
Hogan et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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