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Dieses Papier fordert eine erweiterte Berücksichtigung dritter Variablen in der Interaktivitätsforschung und schlägt ein „vermitteltes Moderations“-Modell vor, um mehr Raffinesse bei der Untersuchung der Auswirkungen von Informationstechnologie zu erreichen. Interaktivität, ein zentrales Phänomen in der Forschung zu neuen Medien, ist ein schwer fassbares Konzept, das Wissenschaftler seit langem fasziniert und verwirrt. Bestehende Konzeptualisierungen haben unvollständige kausale Modelle hervorgebracht und die Wirkung dritter Variablen im Allgemeinen ignoriert. Wir konzeptualisieren Interaktivität als technologische Attribute von vermittelten Umgebungen, die reziproke Kommunikation oder Informationsaustausch ermöglichen und Interaktionen zwischen Kommunikationstechnologie und Nutzern oder zwischen Nutzern über Technologie ermöglichen. Indem Rollen für Mediator- und Moderatorvariablen spezifiziert werden, schlägt dieses Papier ein Modell vor, das interaktive Attribute, Benutzerwahrnehmungen (Mediatorvariablen wie wahrgenommene Interaktivität), individuelle Unterschiede (Moderatorvariablen wie Internet-Selbstwirksamkeit) und Medienwirkungsmessungen umfasst, um systematisch die Definition, den Prozess und die Folgen von Interaktivität für Nutzer zu untersuchen. Schließlich werden statistische Verfahren zur Überprüfung der vermittelten Moderation beschrieben.
Bucy et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.