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Forschung, die darauf abzielt, Wörter im Text zu korrigieren, hat sich auf drei zunehmend schwierigere Probleme konzentriert: (1) Erkennung von Nichtwörtern; (2) Korrektur von isolierten Wörtern; und (3) kontextabhängige Wortkorrektur. Als Antwort auf das erste Problem wurden effiziente Mustererkennungs- und n-Gramm-Analyse-Techniken entwickelt, um Zeichenfolgen zu erkennen, die nicht in einer gegebenen Wortliste erscheinen. Als Antwort auf das zweite Problem wurden eine Vielzahl allgemein und anwendungenpezifisch orientierter Rechtschreibkorrekturtechniken entwickelt. Einige basierten auf detaillierten Studien zu Rechtschreibfehlermustern. Als Antwort auf das dritte Problem wurden einige Experimente unter Verwendung von Werkzeugen zur Verarbeitung natürlicher Sprache oder statistischen Sprachmodellen durchgeführt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über dokumentierte Ergebnisse zu Rechtschreibfehlermustern, bietet Beschreibungen verschiedener Techniken zur Erkennung von Nichtwörtern und zur Korrektur isolierter Wörter, überprüft den Stand der Technik der kontextabhängigen Wortkorrekturtechniken und diskutiert Forschungsfragen, die alle drei Bereiche der automatischen Fehlerkorrektur im Text betreffen.
Karen Kukich (Di.) hat diese Frage untersucht.
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