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Vortrainierte große Sprachmodelle (LLMs) zeigen leistungsstarke Fähigkeiten zur Generierung natürlicher Texte. Evolutionäre Algorithmen (EAs) können vielfältige Lösungen für komplexe Probleme der realen Welt entdecken. Motiviert durch die gemeinsamen kollektiven und gerichteten Aspekte der Textgenerierung und Evolution veranschaulicht dieses Papier zunächst die konzeptionellen Parallelen zwischen LLMs und EAs auf Mikroebene, die mehrere eins-zu-eins Schlüsselmerkmale umfassen: Token-Repräsentation und individuelle Repräsentation, Positionskodierung und Fitnessgestaltung, Positions-Embedding und Selektion, Transformer-Block und Reproduktion sowie Modelltraining und Parameteranpassung. Diese Parallelen verdeutlichen potenzielle Möglichkeiten für technische Fortschritte sowohl bei LLMs als auch bei EAs. Anschließend analysieren wir bestehende interdisziplinäre Forschung aus einer Makroperspektive, um kritische Herausforderungen aufzudecken, mit besonderem Fokus auf evolutionäres Feintuning und LLM-verbesserte EAs. Diese Analysen bieten nicht nur Einblicke in die evolutionären Mechanismen hinter LLMs, sondern auch potenzielle Richtungen zur Verbesserung der Fähigkeiten künstlicher Agenten.
Wang et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.