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Dieser Artikel zeigt, dass Fusionen zwischen engen Wettbewerbern in der Musikradioindustrie zu erheblichen Veränderungen in der Produktpositionierung führen. Unternehmen, die konkurrierende Sender kaufen, tendieren dazu, diese zu differenzieren und im Einklang mit dem Bestreben des Unternehmens, die Publikums-Kannibalisierung zu reduzieren, steigt ihr kombinierter Zuschauerkreis. Allerdings werden die fusionierenden Sender auch ähnlicher wie Konkurrenten, sodass die aggregierte Vielfalt nicht zunimmt und die Zugewinne an Markanteil zulasten anderer Sender im gleichen Format gehen. Die Ergebnisse werfen Licht auf die Auswirkungen von Fusionen und, allgemeiner, darauf, wie Mehrproduktunternehmen Produktpositionierung als wettbewerbsfähiges Werkzeug nutzen können.
Andrew Sweeting (Di,) untersuchte diese Frage.