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Dieser Artikel untersucht, ob und wie regionale internationale Organisationen, die von autoritären Ländern geschaffen wurden, das Überleben der Regime ihrer Mitgliedstaaten unterstützen können. Zahlreiche Regionen der Welt haben eine Verbreitung regionaler Organisationen erlebt, die von mächtigen autoritären Staaten gegründet wurden. Wir argumentieren, dass der externe Einfluss dieser Organisationen das Überleben von Regimen beeinflussen und nicht-demokratische Regie trajectories verstärken kann, jedoch auf nuancierte Weise. Der Artikel argumentiert, dass, zusätzlich zur Untersuchung der Auswirkungen der regionalen Organisation selbst, auch untersucht werden muss, wie die Existenz dieser regionalen Organisationen die Strategie der autokratischen Führungsstaaten verändert, die—in bilateralen Beziehungen zu anderen Ländern—eager werden können, autoritäre Regime von geopolitischer Bedeutung zu unterstützen. Wir verwenden den Fall der Eurasischen Wirtschaftsunion, um verschiedene Strategien Russlands, des führenden Staates, gegenüber den post-sowjetischen eurasischen Ländern zu erkunden. Diese Strategien scheinen jedoch nur dann für die autoritäre Konsolidierung von Bedeutung zu sein, wenn die Länder aus russischer Sicht an der 'Frontlinie' des geopolitischen Wettbewerbs mit der EU stehen und daher wichtig sind, um den russischen Einfluss zu stabilisieren. Der Artikel identifiziert fünf strategische Außenpolitikmodelle führender Staaten, die durch die Existenz regionaler Organisationen bestimmt sind, und bewertet die Vorteile dieser Strategien sowohl für führende als auch für zielgerichtete Staaten.
Libman et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.