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Ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit dem Tuberkulose (TB) Bazillus infiziert, und die Krankheit verursacht jährlich mehr als 700 Millionen US-Dollar an Gesundheitsausgaben. Nur etwa 3% dieses Betrags werden für präventive Therapien ausgegeben. Das Hauptproblem bei präventiven Therapien ist die mangelnde Adhärenz unter Hochrisikogruppen, wie z.B. latino Einwanderern. Um die Adhärenz zu verbessern, benötigen Fachkräfte im Gesundheitswesen ein besseres Verständnis der Bedeutung der Tuberkuloseinfektion für latino Einwanderer. In dieser Studie wurde Kleinmans Rahmenwerk zur Erlangung eines Erklärungsmodells in Interviews mit 65 latino Einwanderern angewendet, die in einer Gesundheitsbehörde für präventive Therapien eingeschrieben waren. Der Fokus des Interviews lag auf ihren Überzeugungen hinsichtlich der Ursache ihrer Infektion, ihren Ängsten darüber und den Ergebnissen, die sie sich von der präventiven Therapie erhofften. Unter anderen Ergebnissen zeigt die Studie, dass die meisten Einwanderer nicht wussten, was die Ursache ihrer Infektion war.
Ailinger et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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