Key points are not available for this paper at this time.
ZWECK: Ziel dieser Studie war es, Faktoren und Barrieren für das Selbstmanagement von Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) bei städtischen afroamerikanischen Erwachsenen zu identifizieren. METHODEN: Achtunddreißig afroamerikanische Erwachsene mit T2DM wurden aus einer von drei Gesundheitsbehörden in einer mittelgroßen Stadt im Südosten der Vereinigten Staaten rekrutiert. Qualitative Daten wurden durch Fokusgruppen gesammelt, in denen jeder Teilnehmer an einer 60- bis 90-minütigen audioaufgezeichneten Sitzung teilnahm. Die Daten der Fokusgruppen wurden transkribiert und mit der Atlas ti 6(®) Datenanalyse-Software analysiert. Demografische Informationen und medizinische Vorgeschichte wurden ebenfalls erfasst. ERGEBNISSE: Faktoren, die mit einem externen Kontrollort in Verbindung stehen, erleichterten vor allem die Einhaltung von T2DM-Selbstmanagementverhalten. Unterstützung von Familie, Gleichaltrigen und Gesundheitsdienstleistern beeinflusste das Einhaltungsverhalten positiv, indem sie Handlungsanreize, direkte Unterstützung, Verstärkung und Wissen bereitstellten. Innere Faktoren wurden hauptsächlich als Barrieren für Selbstmanagementverhalten beschrieben und beinhalteten Ängste im Zusammenhang mit der Blutzuckerüberwachung, mangelnde Selbstkontrolle über Essgewohnheiten, Gedächtnisstörungen und wahrgenommenen Mangel an persönlicher Kontrolle über Diabetes. FAZIT: Afroamerikaner betrachteten externe Faktoren als Förderer ihrer T2DM-Managementverhalten und interne Faktoren als Barrieren für das Selbstmanagement. Weitere Forschungsarbeiten sind notwendig, um Interventionen zu entwerfen und zu testen, die auf den externen Förderfaktoren aufbauen und gleichzeitig Afroamerikanern helfen, die in dieser Studie identifizierten wahrgenommenen Barrieren zu überwinden.
Chlebowy et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.