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Vergleichende Studien zur Demokratisierung haben zwei Arten von Verallgemeinerungen hervorgebracht: solche mit nahezu universeller Anwendung und solche, die auf eine Reihe von Ländern innerhalb einer Region zutreffend sind. In die erste Kategorie fallen Argumente wie die Rolle eines hohen Niveaus der wirtschaftlichen Entwicklung für die Gewährleistung der demokratischen Nachhaltigkeit, die Zentralität politischer Eliten bei der Etablierung und Beendigung von Demokratie sowie Defizite in Rechtsstaatlichkeit und Staatskapazität als die primäre Herausforderung für die Qualität und das Überleben neuer Demokratien. In die zweite Kategorie fallen Kontraste zwischen der jüngsten Demokratisierung im postsowjetischen Europa und Lateinamerika sowie Südeuropa – zum Beispiel in der Beziehung zwischen Demokratisierung und Wirtschaftsreform sowie den Kosten und Nutzen für die demokratische Konsolidierung, die sich aus einem schnellen im Vergleich zu einem langsamen Bruch mit der autoritären Vergangenheit ergeben. Die beiden Satz von Schlussfolgerungen haben wichtige methodologische Implikationen dafür, wie Vergleichsforscher allgemeine Anwendbarkeit verstehen und den Schwerpunkt auf historische versus unmittelbare Kausalität legen.
Valerie Bunce (Fr,) untersuchte diese Frage.
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